Wie erhalten Filmproduzenten Geld von den Theatern?

Der Vertrieb ist ein wesentlicher Bestandteil des Filmgeschäfts. So erhält ein Finanzier oder ein Filmproduzent seine Rendite zurück. Mit dieser Antwort erhalten Sie eine vollständige Erklärung zum indischen Filmvertrieb. Zunächst sollten Sie in der Lage sein, zwischen diesen Begriffen Produzent, Vertriebshändler und Aussteller zu unterscheiden.

Produzent: Eine Person, die Investieren Sie für die Herstellung der Filme heißt Produzent. Sie investieren in Filme unter dem Markennamen „Production House“: Zum Beispiel besaß der Filmproduzent „Karan Johar“ Dharma Productions und produzierte Filme unter diesem Markennamen.

Verleih : Eine Person, die den Film über die Kinos verteilt, wird als Filmverleiher bezeichnet. Der Distributor kauft die “Vertriebsrechte” vom Produzenten, meistens ganz am Anfang selbst (oder) manchmal nach Vorschau des endgültigen Schnitts. Der Vorerwerb von Filmvertriebsrechten basiert jedoch auf dem Casting, der Crew, dem Regisseur, der Story und dem bisherigen Erfolg des Produzenten. Außerdem ist es heutzutage in Indien eine übliche Tendenz im Filmvertrieb, dass die Produzenten selbst die Filme ohne einen Dritten (oder) einen unabhängigen Filmproduzenten vertreiben.

Aussteller: Laut Film Glossary wird eine Person, die Theater besaß, als Aussteller bezeichnet. Es gibt zwei Möglichkeiten für einen Aussteller, einen Film in seinem Theater zu zeigen. Die erste Methode besteht darin, auf der Grundlage einer Vorabvereinbarung mit einem Verleiher ein Theater zu mieten, um dessen Filme zu präsentieren.

Nun ist der% Anteil: –

In der ersten Woche: – 65%: 35% (dies bedeutet 65% für Händler und 35% für Aussteller).

In der zweiten Woche: – 60%: 40% (60% an Händler und 40% an Aussteller).

Während der dritten Woche : -55%: 45: (bedeutet 55% an die Händler und 45% an die Aussteller).

Nach der 4. Woche: – 50%: 50%

jetzt

Wenn ein Film nicht 70% seines Umsatzes mit allen drei Theateraufführungen erzielt (A Day Count), wird er als “Hold Over” bezeichnet. In einem solchen Fall wird die Gewinnbeteiligung der Vertriebshändler in der ersten Woche um 10% und in den nächsten zwei Wochen um 5% verringert.

Nach siebenundfünfzig Wochen hat der Produzent auch das Recht an der ‘Distribution Share’. Die Bedingung ist jedoch: Wenn der Verleiher den Film vollständig von einem Produzenten kauft, ist der Produzent nicht berechtigt, (manchmal) einen Kinoverleihanteil und Satellitenrechte vom Verleiher zu erhalten.